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Sehen, ob die Welt noch steht
12.08.2005, 19:42
CAROLA KILGA
Carola Kilga

Sehen, ob die Welt noch steht

ein bissi skurril, ein bissi traurig - die geschichte des herrn navotny (nicht der aus captain future, by the way) - danke an l.; aufgrund seiner mp3-sammlung hat dieser text entstehen können. oh, und wegen den öbb.
Herr Navotny traute seinen Augen nicht. Das hatte er noch nie getan. Schon als kleiner Junge hegte er den Verdacht, dass es die Welt um ihn so, wie er sie sah, gar nicht gab. Diese Ängste konnte er jedoch mit niemandem teilen, da erstens keiner so genau wusste, was er meinte (er konnte sich als kleiner Junge noch nicht sonderlich gut ausdrücken) und er zweitens von denen, die glaubten, ihn ansatzweise zu verstehen, für leicht verrückt gehalten und im besten Fall als liebenswert-versponnen angesehen wurde.

Wenn der kleine Herr Navotny am Morgen aufwachte, blieb er stets noch einen Moment ganz ruhig liegen, die Augen geschlossen. „Vielleicht“, dachte er, „kann ich die Welt so austricksen. Ich stelle mich schlafend, und wenn die Welt es am wenigsten erwartet, schaue ich blitzschnell hin.“

Da lag er, der kleine Herr Navotny, in seinem hellgrünen Flanellpyjama mit den aufgedruckten Teddybären, und versuchte sich angestrengt das gestrige Aussehen seines Kinderzimmers vorzustellen. Links vom Bett ein schlichtes Nachtkästchen, auf dem eine kleine Lampe stand, deren Schirm seine Großtante gehäkelt hatte, damals im Krieg, als sie auf ihren Mann wartete, den sie nie wieder sehen sollte, weil er fälschlicherweise für tot erklärt wurde.

„Hier steht, Sie seien gefallen, da kann ich jetzt nichts machen“, meinte der zuständige Beamte damals am Bahnhof bedauernd zu Großonkel Navotny. „Diese Züge sind für die Heimkehrenden reserviert, aber kommen Sie doch nächste Woche noch einmal vorbei.“ Großonkel Navotny zuckte mit den Schultern und schlurfte vom Bahnhof. Er kaufte eine Postkarte, um sie seiner Frau zu schicken, doch als er eine Marke kaufen wollte, verliebte er sich unsterblich in die Tochter des Postmeisters. Großonkel Navotny war noch nie Besitzer eines Rückgrats gewesen, und so überließ er es dem Militär, seine Frau zu informieren, dass er nicht mehr nach Hause zurückkehren würde.

All das konnte der erst vier Jahre alte Herr Navotny nicht wissen. Wenn er es gewusst hätte, wäre zu bezweifeln, dass ihm die Geschichte mehr Vertrauen in die Gültigkeit der Dinge gegeben hätte.

Neben dem Nachtkästchen und der Lampe mit dem gehäkelten Schirm gab es noch einen Kleiderschrank, einen einfachen Stuhl und einen Teppich, der genau dieselbe Farbe hatte wie der Spannteppich im Flur, was daran lag, dass Herr Navotnys Vater einfach aus den Überresten dieses Spannteppichs ein Stück herausschnitten hatte. „Für den Bub sein Zimmer“, hatte er gesagt. Die Ränder des Teppichstücks hatten sich sofort nach innen eingerollt.

Der kleine Herr Navotny rief sich Form, Farbe und Standort all dieser Dinge in Erinnerung. „Noch einen Moment“, dachte er, „nur noch einen kurzen Moment!“ Dann riss er die Augen auf. „Mist“, sagte er verärgert. Er hatte es wieder verpasst. Er wusste einfach, dass die Welt verschwand, wenn er nicht hinsah, und dass sie in Sekundenbruchteilen wieder auftauchte.

„Aber wie kommst du nur auf solche Ideen?“ fragte ihn seine Mutter einmal in der Küche, als sie ihn zufällig dabei erwischte, wie er einen Apfel, der vor ihm auf dem Tisch lag, mit einem gefinkelten Augen-zu-Augen-auf-Manöver überlisten wollte. „Ich sehe diesen Apfel doch auch, und den Tisch, auf dem er liegt – auch wenn du nicht hinsiehst. Sogar dann, wenn du gar nicht da bist!“ Der kleine Herr Navotny hob entnervt die Arme zum Himmel und schüttelte seine kleinen Fäuste, entsetzt über soviel Unverständnis und Leichtgläubigkeit. Woher wollte seine Mutter denn wissen, was er sah? Woher sollte er wissen, was sie sah? „Schau“, sagte seine Mutter in geduldigem Tonfall, „dieser Apfel ist rot, bis auf diese Stelle hier, die ist gelbgrün. Das siehst du doch auch, nicht wahr?“ Der kleine Herr Navotny winkte ab und stapfte murmelnd aus der Küche. Rot! Das war doch nur ein Wort! Wer wusste schon, was der andere sah, wenn er meinte, es sei rot! Vielleicht sah einer grün, der nächste sah blau. Hätten seine Eltern ihm erzählt, was er jetzt für einen Apfel hielt, hieße Hund, der kleine Herr Navotny würde eben heute am liebsten Hundekuchen essen. Das musste doch jedem klar sein! Der kleine Herr Navotny schnaubte missbilligend und schloss die Küchentür hinter sich. Kaum war er drei Schritte gegangen, drehte er sich blitzschnell um. Die Tür war wieder da.

Wenn man nicht daran glaubt, dass es die Welt ernst mit einem meint, dann ist auch die Schulzeit nicht besonders einfach. Der kleine Herr Navotny wurde allerorts belächelt, und nur seine Unbeirrbarkeit hielt ihn davon ab, sich von den Hänseleien seiner Mitschüler verletzen zu lassen. Seine ständigen Versuche, die Welt auszutricksen, wurden zu einer festen Angewohnheit, und so wusste bald jeder über den kleinen Herrn Navotny Bescheid, auch wenn er es vermied, von seine Überzeugungen zu sprechen.

Sogar seine Lehrer konnten es sich manchmal nicht verkneifen, ihn damit aufzuziehen. Wenn am Wandertag einer jammerte, der Berg, den es zu besteigen galt, sei zu steil und zu hoch, meinte der Klassenvorstand: „Na, na, alles halb so schlimm, der Berg ist ja eigentlich gar nicht da, wie kann es also so anstrengend für dich sein?“ und zwinkerte dem kleinen Herrn Navotny verschwörerisch zu. Dieser pflegte in solchen Momenten angewidert zu schnauben und sich überlegen zu fühlen.

Aber auch in einer Welt, die es nicht gibt, kann man recht erfolgreich sein. Herr Navotny besaß ein erstaunliches Gedächtnis, was daher rührte, dass er sich tagtäglich alles, was er sah, genau einprägte. Und so hatte der junge Herr Navotny keine schulischen Probleme, auch wenn er vieles von dem, was er lernte, für ausgemachten Blödsinn hielt. Weder die physikalischen Erklärungen für das Sehen noch die chemische Zusammensetzung der Dinge konnten den jungen Herrn Navotny davon abbringen zu glauben, dass auf nichts Verlass war.

Manche seiner Lehrer vermuteten, dass die große Stunde des jungen Herrn Navotny schlagen würde, sobald die Philosophie auf den Lehrplan trat. Doch sie hatten sich geirrt. Philosophie interessierte den jungen Herrn Navotny nicht nur nicht, sie stellte für ihn die größte Zeitverschwendung überhaupt dar. Auch die These vom Baum, der im Wald umfällt, wenn niemand da ist, um es zu beobachten, ließ den jungen Herrn Navotny kalt. „Das müsstest doch gerade du verstehen“, rang der Philosophielehrer um Fassung. „Ist unter diesem Umständen der Baum überhaupt gefallen? Hat das Umfallen überhaupt stattgefunden, wenn es niemand bemerkt? Das ist doch wirklich etwas überaus Existenzielles!“ Der junge Herr Navotny schnaubte und sah betont gelangweilt zum Fenster hinaus. „Navotny interessiert wahrscheinlich weniger die Frage nach der Existenz der Dinge an sich“, mischte sich Peter, ein schmächtiger Junge aus Herrn Navotnys Nachbarschaft, ein, „als vielmehr die Dauer der Existenz.“ Dem jungen Herrn Navotny fiel buchstäblich die Kinnlade auf die Brust. Er drehte sich zu Peter um und betrachtete ihn mit Staunen.

An diesem Tag wurden Peter und Herr Navotny beste Freunde.

Peter glaubte zwar an die Dauerhaftigkeit der Dinge, aber das störte den jungen Herrn Navotny nicht. Sie verbrachten einen Großteil ihrer Freizeit miteinander und erörterten das Thema nur einmal. „Weißt du, Navotny, was ich nicht verstehe – du fühlst die Dinge doch auch! Wenn du also deine Hand auf meine Gitarre legst und die Augen schließt, dann fühlst du doch, dass die Gitarre noch da ist...“ Der junge Herr Navotny schnaubte und zuckte mit den Schultern. „Zumindest der Teil des Instruments direkt unter deiner Hand.“ Peter hielt inne und erkannte die Schwierigkeit des Sachverhalts. „Was soll’s“, meinte er, und damit war die Geschichte erledigt.

Nachdem sie gemeinsam die Schule abgeschlossen hatten, überlegten sich Peter und Herr Navotny, was sie werden wollten. Peter schwankte zwischen Musiker, Mediziner, Schriftsteller, Chemiker und Entwicklungshelfer, während es für Herrn Navotny nur einen einzig möglichen Beruf gab, und zwar Maler. Er hatte durchaus Talent, und wiederum kam ihm seine Angewohnheit, sich die Dinge genau anzusehen, zugute. Herr Navotny schaffte die Aufnahmeprüfung an der Kunstuniversität ohne Schwierigkeiten. Peter ließ den Zufall über seine Zukunft entscheiden. Er schrieb seine Berufswünsche auf Geldscheine und brachte sie in Umlauf, weil er das eben erst im Kino gesehen hatte. Danach wartete er, bis die Note mit dem für ihn bestimmten Beruf zu ihm zurück kam, was leider nie passierte. Als Peters Geduld erschöpft war, schrieb er sich an der medizinischen Fakultät ein. Die Aufnahmeprüfung für die Musikuniversität hatte er versäumt, und was man studieren musste, um Entwicklungshelfer zu werden, wusste er nicht. Schriftsteller, so hatte er gelesen, musste man sein, das konnte man nicht werden, und Chemie erschien ihm mit einem Mal sehr unattraktiv, was vermutlich daran lag, dass er ein Mädchen kennengelernt hatte, die ihn gefragt hatte: „Und was macht man dann so als Chemiker?“ Als er alle Antworten, die ihm darauf einfielen, gegeben hatte – „Wasser testen. Einen Klebstoff erfinden. Für BASF arbeiten.“ – und das Mädchen stets gefragt hatte: „Für immer?“, wollte er kein Chemiker mehr sein.

Peter und Herr Navotny teilten sich eine kleine Wohnung. Beide waren selten zuhause, aber manchmal saßen sie gemeinsam in Herrn Navotnys Zimmer, in dem es nach Farben und Terpentin roch. Peter saß dann auf Herrn Navotnys Bett und lernte Krankheitsbilder, unglaublich lange Namen für unglaublich kleine Knochen und sonstige medizinische Belangreichkeiten auswendig, während Herr Navotny Leinwände vollpinselte und regelmäßig wieselflink überprüfte, ob sein Bild noch da war.

Als Herr Navotny Geburtstag hatte, lud ihn Peter in eine Pizzeria ein. Danach setzten sie sich in eine übervolle Bar und tranken nur Getränke, die farblos waren. Es brauchte nicht viel davon, und Peter erzählte einer bildhübschen Physikstudentin, die neben ihm an der Theke saß, von Herrn Navotnys besonderer Eigenschaft. Die Physikstudentin beugte sich zu Herrn Navotny und sagte: „Ah, ich verstehe. Das ist, wie ich nicht glauben kann, dass das Licht im Kühlschrank auch tatsächlich aus ist, wenn ich die Tür geschlossen habe. Da hilft die ganze Physik nichts.“

An diesem Abend verliebte sich Herr Navotny.

Als Peter seine Promotion feierte, schenkte ihm Herrn Navoty ein Bild, auf dem Peter zu sehen war, wie er auf Herrn Navotnys Bett Bücher wälzte. Peter vergoss eine Träne der Rührung, was Herrn Navotny ein unwilliges Schnauben entlockte. Kurz darauf schloss auch Herr Navotny sein Studium ab. Seine Bilder verkauften sich gut, und bald konnte er es sich leisten, seiner Physikstudentin einen Verlobungsring zu kaufen.

Peter begann seine Turnuszeit, als die Physikstudentin beschloss, das Studium an den Nagel zu hängen und stattdessen ein wunderschönes Kind zur Welt zu bringen. Herr Navotny war damit einverstanden, gemeinsam mit dem Kind und dessen Mutter eine größere Wohnung zu beziehen. Er wurde ein seltsamer, aber guter Vater, und sein Kind – die kleine Beate – hing sehr an ihm. Beide verstanden sich mühelos, und wenn sich Beate die Augen zuhielt, um sich zu verstecken, wusste Herr Navotny nur zu gut, was in ihrem Kopf vorging, auch wenn es sich bei ihm um genau das gegenteilige Verhalten handelte.

Mit seinen Künstlerkollegen konnte Herr Navotny hingegen nicht viel anfangen. Diese Leute glaubten viel zu sehr an die Wahrhaftigkeit ihrer Bilder, fand Herr Navotny. Er selbst hätte sich nie solche Gedanken darüber machen können, eventuell missverstanden, verkannt oder überschätzt zu werden. Sobald der Firniss eines seiner Werke trocken war, warf Herr Navotny das Ganze achtlos zur Seite. Er überließ es seinem Galeristen, die besten Bilder herauszusuchen, zu rahmen und an den Mann zu bringen. Seine Gemälde waren eine sehr flüchtige Sache, auch wenn die Kunstwelt es anders sah. Herr Navotny war noch keine vierzig, als er bereits dreiundzwanzigmal Gegenstand von Diplomarbeiten und einmal sogar von einer Doktorarbeit gewesen war. Diese Doktorarbeit trug den Titel „Vom Augenblick“, und ein Exemplar davon stand bei Peter im Buchregal.
Beate weinte fürchterlich, als sich herausstellte, dass sie extrem kurzsichtig war und deshalb eine sehr dicke Brille tragen musste. Herr Navotny beobachtete, wie Beate sich immer wieder versicherte, ob das, was sie zu sehen glaubte, auch tatsächlich das war, was zu sehen war. Er war sehr stolz auf sie.

Doch Beate war das kein Trost. Sie war gerade fünfzehn geworden, ihrer Mutter, der bildhübschen Ex-Physikstudentin wie aus dem Gesicht geschnitten, mit dem unbeugsamen Willen ihres Vaters, und sie ertrug es nicht, das die starke Brille ihre farngrünen Augen winzig erscheinen ließ. Peter vermittelte sie daraufhin an einen befreundeten Augenchirurgen, einem Pionier auf dem Gebiet der Laserchirurgie, die noch in den Kinderschuhen steckte.

Obwohl es Herrn Navotny natürlich freute, dass seine Tochter nach dem erfolgreichen Eingriff wieder mehr lächelte und brillenlos glücklich war, machte es ihn doch traurig, dass sie nun ohne Skepsis akzeptierte, was sie sah.

Als Beate siebzehn wurde, redete sie von Sachen, die Herr Navotny nicht verstand, sie hörte Musik, die Herr Navotny fürchterlich fand, und das allerschlimmste war, dass sie jeden Freitag und Samstag abend in ein Auto stieg, das von ihrem Freund an Orte, die Herr Navotny nicht kannte, gefahren wurde. Herr Navotny stand dann immer am Küchenfenster und starrte finster auf den Wagen. Er musste sich sehr beherrschen, dass er sich nicht in sein eigenes Auto setzte und den beiden hinterher fuhr, um Beate ja nur keine Sekunde aus den Augen zu verlieren.

An einem dieser Abende stürmte Herr Navotny mit gesträubten Haaren in sein Atelier, schüttete alles, was er an Terpentin im Haus hatte, über seine Leinwände und zündete sie an. Er saß mit geschlossenen Augen vor dem Feuer und konnte dessen Wärme fühlen, dessen Gefräßigkeit hören, und trotzdem wusste er, dass es nicht da war. Es konnte gar nicht da sein. Schließlich war Beate auch nicht mehr da. „Ihre Tochter war sofort tot“, hatte der Beamte an der Tür gesagt. Und anschließend war das Auto in Flammen aufgegangen. Hätte Herr Navotny keinen Kloß im Hals gehabt, er hätte geschnaubt. Wenn Beate verbrannt war, woher konnte dieser Polizist wissen, dass sie sofort tot war?

„Weil sie sich das Genick gebrochen hat!“ brüllte ihn seine bildhübsche Ex-Physikstudentin an, die sich kurz darauf von ihm scheiden ließ, nachdem sie nächtelang über Beates Grabstein gestritten hatten. „Sie war nie da“, wollte Herr Navotny einmeisseln lassen. Seine Frau hasste ihn dafür, aber ihm brachte der Satz Trost. Schlussendlich bekam Beates Grab einen schlichten Granitstein, auf dem außer ihrem Namen und den relevanten Daten stand, was Herr Navotnys Frau durchgesetzt hatte: „Ein Engel fliegt heim.“ Herr Navotny stellte seine Grabsteinversion in seinem Atelier auf und malte von da an hauptsächlich Stillleben.

Peter sorgte später dafür, dass Herr Navotny ein Einzelzimmer bekam auf der Onkologie. Er brachte ihm auch täglich seine Röntgenaufnahmen vorbei, denn Herr Navotny wollte sich versichern, dass der große Fleck auf seiner Lunge auch wirklich noch da war. „Solche Wunder gibt es hier nicht“, hustete vom Gang ein anderer Patient herein. „Als ob so ein Karzinom einfach verschwinden würde.“

Hätte Herr Navotny im Hals nicht diesen Schlauch gehabt, der ihm das Atmen erleichtern sollte, hätte er geantwortet: „Keine Sorge, ich werde jeden Tag hinsehen.“

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sabi | 30.08.2005, 12:42Antworten
ja, sie auch hier, frau kilga? ;)
sabi | 30.08.2005, 12:43Antworten
also die muss schon in *jedem* verein mitmachen.
 Carola Kilga | 03.09.2005, 15:38Antworten
mann, jetzt muss ich mich outen, was...

okay. also dann. mein name ist carola, und ich bin vereinssüchtig.


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