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Zugnovelle
31.08.2005 13:41
WOLFGANG OBERMAYR
Wolfgang Obermayr

Zugnovelle

Eine alte Geschichte aus den wilden Tagen.

Seit einer geschlagenen Stunde saß ich bereits wartend am Bahnsteig und betrachtete die schwarze Socke, die eigenartig verknüllt auf dem Kopfsteinpflaster ruhte.

Jemandem, dem die Bahnfahrt nicht oder nur wenig vertraut ist, mag die Betrachtung einer weggeworfenen, schmutzigen Socke vielleicht als triviale Zeitverschwendung erscheinen. Nur jemand, der die Dienste der Bahn häufig in Anspruch nimmt und die öden, meist langen Wartezeiten an den Bahnhöfen kennt und die lethargische Grundstimmung, die jene mit sich bringen, kann die Abwechslung, die eine ordinäre Socke am Bahnsteig bereitet, wahrhaft zu schätzen wissen.

Sollte man nun nicht das Glück haben, auf eine solch außergewöhnliche Sensation zu stoßen, während man auf den Zug wartet, bietet sich auch die Möglichkeit, die Zeit mit der intensiven Betrachtung der Mitreisenden zu verbringen.

Überhaupt beruht das Gerücht, daß auf Bahnhöfen die seltsamsten  Leute anzutreffen sind, nur auf der Tatsache, daß gerade hier alles am kritischsten und akribischsten betrachtet wird. All die kleinen Unzulänglichkeiten, die ein Mensch haben kann und normalerweise vor dem weniger aufmerksamen Auge zu verbergen weiß, werden hier sofort erbarmungslos bloßgelegt.

Diese Mängel werden dann meist sofort als negativ und bemitleidenswert, beziehungsweise bei schadenfrohen Menschen als belächelnswert  eingestuft.

Sollte man zum Beispiel auf eine Gruppe von Senioren treffen, die sich mit schlurfendem Gang und verkrümmter Haltung ächzend, stöhnend und jammernd über den Bahnsteig bewegen, wandert die auffällige Abwechslung, die eine Gruppe von überdurchschnittlich alten Leuten an Bahnhöfen eben darstellt, sofort ins Unterbewußtsein des Betrachters.

Dort angekommen, werden die aufgenommenen Eindrücke wie „alt“ oder „gebrechliche, arme Leute“ einfach durch die Beurteilung „seltsam“ ausgetauscht, was den weit verbreiteten Gesamteindruck von Bahnhöfen aufs Neue bestätigt.

Zwar hatte ich während meiner Wartezeit an jenem Tag nicht das Vergnügen, einer seltsamen Seniorengruppe zu begegnen, doch zum Glück blieb mir ja die eigenartig verknüllte Socke. Leider währte dieses Glück nicht lange, mit der Zeit begann sogar die Faszination für den wollenen Beutel zu erlahmen. Irgendwann setzte ich mich dann weg, aus Angst, ein Vorbeikommender könnte annehmen, die Socke gehöre mir.

 

Irgendwann kam dann der Zug, begleitet vom lärmenden Quietschen der bremsenden Räder. Eine Wolke schwarzgrauen Rußes fegte wie ein Sturmwind über das Gleis und vermischte sich schließlich mit der schmutzigen Luft.

Bei dem Zug handelte es sich ohne Zweifel um ein älteres Modell, wie mein geübter Blick sofort feststellte. Ab und zu haftete diesen antiquierten Modellen der Hauch von Erhabenheit und ehrwürdigem Alter an, bei diesem hier war das jedoch nicht der Fall. Es war einfach ein stinkender, rauchender Kasten aus Eisen und Holz, der sich scheinbar nur mit viel Mühe und gutem Willen auf den Gleisen hielt. Eigentlich mußte für dieses Ding eine andere Bezeichnung als „Zug“ gefunden werden, wollte man die Funktionalität und Zweckhaftigkeit der richtigen Züge nicht herab ziehen.

So und noch viel schlechter dachte ich über das zugähnliche Objekt, während ich auf das rostige, wie zu erwarten schief hängende Trittbrett stieg und selbst als ich bereits in dem unbequemen Sitz saß, der so hart gepolstert war, daß er schon wieder ungepolstert wirkte, fielen mir immer noch mehr Kritikpunkte und Möglichkeiten der Bemängelung an diesem unmöglichen Gefährt ein.

Schließlich begann sich der Zug in Bewegung zu setzen, indem von hinten ein anderer Zug dagegen krachte, so fühlte es sich zumindest an.

 

Unter beständigem, mit der Zeit sehr enervierendem Ruckeln wurde die Fahrt aufgenommen, vorbei an alten Vorkriegsbauten und moderneren, wenngleich nicht weniger häßlichen Nachkriegsbauten.

Nach einiger Zeit begann die trostlose Zivilisation zu weichen und einer graugrünen Landschaft Platz zu machen, die den Schienenweg wie ein endloser, dreckiger Strand zu beiden Seiten säumte.

Die gleichförmige Umgebung ließ bald bunte Ringe vor meinen Augen entstehen, also wandte ich mich wieder der althergebrachten Tradition des Leute-Beobachtens zu.

Das Nichtraucherabteil, das ich gewählt hatte, war für diese Vorhaben geradezu prädestiniert. Ganz in die linken Ecke des Abteils gedrückt saß ein nervöser kleiner Mann, der die ganze Zeit den linken Arm dicht an seinen Körper gepreßt hielt. Links von mir befand sich ein zerstreut dreinblickender junger Mensch mit vorstehenden Schneidezähnen und Brillengläsern so dick wie Panzerglasscheiben.

Mir direkt gegenüber saß eine ältere Dame, die ihren Reichtum offen zur Schau trug, vor allem in Form einer wundervollen Perlenkette, die sich um ihren verwelkten Hals gelegt hatte wie eine Kletterpflanze um einen Birkenstamm. Die Kette funkelte so wundervoll im Licht der Nachmittagssonne, daß ich meinen Blick nicht von ihr abwenden konnte. Plötzlich sah mich die Frau scharf und herablassend an.

„Haben Sie jetzt genug Zeit damit verbracht, gierig auf meine Kette zu starren, Sie Flegel?“ wies sie mich mit nasaler Stimme zurecht.

Erst jetzt wurde mir bewußt, wie lange ich wirklich auf die Kette gestarrt hatte und zu allem Überfluß hatte ich offensichtlich auch meinen Speichelfluß nicht völlig unter Kontrolle halten können.

„Entschuldigen Sie vielmals, gnä Frau, ich war nur so hingerissen von diesem entzückenden Schmuckstück.“ stammelte ich und schluckte.

Die unterwürfige, hündische Art, auf die ich mich entschuldigte, schien der alten Schachtel zu gefallen, denn sofort veranlaßte sie ihre grellrot bemalten Lippen zu einem gnädigen Lächeln.

„Es sei Ihnen verziehen, Sie sind schließlich jung und neugierig, wie alle in ihrem Alter.“ meinte sie und bot mir ihre Hand zum Kuß.

„Ich bin Madame de Klähr.“ stellte sie sich dann vor. „Nicht das sie denken, daß ich mir keine bessere Art der Fortbewegung leisten könnte, aber leider fährt dieser Zug allein zu dem Ort, der meine Destination ist.“

„Oh“, heuchelte ich Interesse, „wo steigen Sie denn aus?“

Das überhebliche Lächeln, das der Madame bis jetzt wie ihr übertriebenes Make-Up unverrückbar im Gesicht geklebt hatte, war auf einen Schlag verschwunden.

„An der Endstation natürlich. Machen Sie bitte keine Witze darüber.“ zischte sie mich warnend an.

Ich wollte eben noch fragen, was Sie damit meinte, als die Tür des Abteils unverhofft aufgestoßen wurde und der Schaffner eintrat.

„Ihre Fahrkekse bitte!“ sagte er mit einem entrückten Grinsen im Gesicht und klapperte erwartungsvoll mit dem Gerät, mit welchem man Fahrkarten entwertete.

„Sie meinen wohl unsere Fahrkarten, nicht wahr?“ fragte der Mann mit der dicken Brille und den Hasenzähnen.

„Ja, natürlich bekommst du einen Luftballon, mein Kleiner.“ sagte der Schaffner zur Brillenschlange und tätschelte ihm liebevoll den Kopf. Dann warf er ihm seinen Fahrkartenentwerter zu und geräuschvoll verließ er das Abteil wieder.

„So eine Frechheit, was bildet der sich ein!“ entrüstete sich der Brillenmann hochroten Kopfes.

„Ja, nicht wahr?“ stimme die Madame zu. „Nicht einmal unsere Fahrkarten hat er entwertet.“

„Aber das könnten wir doch selbst machen, schließlich hat er uns seinen Entwerter dagelassen.“ schlug ich vorsichtig vor.

„Ah, das liebe ich so an der Jugend. Dieser Geist fürs Praktische, diese optimistische Art, selbst der hoffnungslosesten Situation noch etwas abzugewinnen!“ jubelte die Madame und ging gleich mit gutem Beispiel voran, indem sie ihre mit rosa Perlen besetzte Handtasche öffnete, eine Fahrkarte hervorholte und jene entwertete.

Bald hatten alle bis auf den Mann in der Ecke ihre Fahrkarten entwertet. Als ich ihm den Entwerter jedoch wohlwollend hinhielt, schüttelte er den Kopf. Er kramte in seiner Tasche, bis er seine Fahrkarte gefunden hatte und hielt sie mir nun im Gegenzug hin.

„Bitte entwerten Sie sie für mich.“ flüsterte er mit heiserer Stimme. „Ich kann leider meinen linken Arm nicht gebrauchen.“

„Oh, natürlich.“ versicherte ich hastig und zwickte schnell ein Loch in seine Karte.

Nachdem er jene wieder verstaut hatte, nahm ich mir ein Herz und räusperte mich übertrieben.

„Darf ich fragen, was mit ihrem Arm los ist?“

Der Mann blickte auf und ich prallte überrascht zurück, als ich dem gehetzten, ja beinahe entsetzten Ausdruck in seinen Augen gewahr wurde.

Auch das Verhalten der anderen Fahrgäste veränderte sich urplötzlich. Der Brillenmann sah mich mit einer Mischung aus Widerwillen und Abscheu an, während Madame sich nicht einmal dazu herabließ mich anzublicken, sondern den Blick nur scharf und anklagend an die Decke richtete.

Verständlicherweise verstand ich überhaupt nicht, womit ich diese ablehnenden Reaktionen provoziert hatte, ich fühlte mich richtiggehend ausgestoßen, weshalb ich nach einer knappen Minute, in der das Abteil in peinlich anschuldigende Stille getaucht lag, eben jenes verließ.

Auf dem Gang begegnete ich wieder dem seltsamen Schaffner, der gelangweilt am Fenster stand und die vorbeiziehende Landschaft betrachtete.

Ich fühlte mich sehr erregt über die für mich unverständliche Situation, so daß ich kurzerhand auf ihn zuging und ihn durch Berührung seiner Schulter auf mich aufmerksam machte.

„Dieser Zug ist wirklich mehr als befremdend!“ empörte ich mich, ohne auch nur an eine Begrüßung oder irgendeine Form der Einleitung zu denken. „Stellen Sie sich vor, ich habe mich nur nach dem Befinden eines Mitreisenden erkundigt, nach seinem Arm um genau zu sein, und was passiert? Anstatt sich für meine Anteilnahe zu bedanken und mir höflich zu antworten, so wie es sich gehört, werde ich durch anfeindendes Schweigen förmlich hinausgeworfen.“

Der Schaffner wandte erst den Blick von der verwischten Landschaft, als ich meine Tirade schon lange beendet hatte. Sein Gesicht war immer noch geschmückt von diesem überdimensionalen Grinsen, doch seine Augen blickten traurig.

„Mein Kleiner, du darfst es den Onkels und Tanten nicht übel nehmen, wenn sie dich schelten.“ sprach er versöhnlich. „Aber es ist unhöflich, wenn man jemanden fragt, warum er hier ist, weißt du?“

„Ich habe ihn doch gar nicht gefragt, warum er hier ist.“ antwortete ich resignierend. Langsam bekam ich das Gefühl, ich wäre der einzig normale Mensch in diesem verrückten Zug.

„Aber vielleicht ist sein Arm ja der Grund, warum er hier ist.“ konterte der Schaffner und begann, sich eine Zigarette zu drehen.

Ich seufzte und drehte mich nun meinerseits zum Fenster, um die impressionistische Landschaft auf der anderen Seite der Scheibe zu betrachten.

„Wann erreichen wir eigentlich den Bahnhof?“ fragte ich ohne wirkliches Interesse.

„Wieso Bahnhof? Dieser Zug fährt in keinen Bahnhof.“ sagte der Schaffner verwirrt.

Ich spürte ein irrationales Kichern in mir aufkommen, konnte aber noch rechtzeitig verhindern, daß es aus meiner Kehle drang.

„Wissen Sie denn nicht, wo dieser Zug hinfährt?“ fragte der Schaffner mit geheimnisvoll gesenkter Stimme.

„Sie werden es mir vermutlich gleich eröffnen.“ sagte ich, nun doch leicht kichernd.

Der Schaffner stieß eine Wolke seltsam riechenden Rauches aus und durch die Rauchschwaden hindurch flüsterte er mir unseren Zielort zu.

„Wir fahren ins Erdbeerland!“

Das Kichern explodierte in einem Lachanfall, der mir die Tränen in die Augen trieb. Leider war mir überhaupt nicht nach Lachen zumute, eher nach verrückt werden.

„Ja, vielleicht sollten wir es mit Humor nehmen.“ meinte der Schaffner nachdenklich. „Aber vielleicht auch nicht. Es sind die Erdbeeren des Bösen, mußt du wissen.“

 

Von einer dichten Rauchwolke begleitet, entfernte sich der Schaffner wieder.

Bevor er die Tür zum nächsten Waggon hinter sich zustieß und aus meinem Sichtfeld verschwand, fiel mir auf, daß seine Zigarette eingekringelt war wie der Schwanz eines Schweinchens.

 

Die Begegnung mit dem Schaffner lag bereits eine Viertelstunde zurück, die ich dazu benutzt hatte, um mich an den Beginn des Zuges vorzuarbeiten. Ich hegte die Hoffnung, daß der Lokführer vielleicht ein wenig Licht in die Angelegenheit bringen konnte.

Leider schien der Zug ziemlich lang zu sein, ein Umstand, der mir beim Einsteigen überhaupt nicht aufgefallen war. Waggon um Waggon ließ ich hinter mir, ein jeder wie der andere. Langsam begann die Zeit zu verschwimmen, ich stolperte durch ein sich ständig wiederholendes Déjà Vu, lief durch ein Labyrinth, daß keinen Ausgang besaß, ein sich ständig wiederholendes Déjà Vu.

Irgendwann gab ich den Versuch auf, die Lok zu erreichen. Ich hätte gern aus dem Fenster gesehen, um mich über die tatsächliche Länge des Zuges ins Bild zu setzen. Doch mittlerweile war es finsterste Nacht geworden, eine Nacht in der man die sprichwörtliche Hand vor Augen nicht erkennen konnte, geschweige denn einen Zug.

Als ich nach kurzem Zögern die Tür des nächstbesten Abteils neben mir öffnete war ich eigentlich gar nicht überrascht meine alten Reisekollegen Madame, die Brillenschlange und den nervösen Mann mit dem lädierten Arm wiederzusehen.

„Oh, Herr Pietätlos haben wohl endlich beschlossen, sich zu entschuldigen, nicht wahr?“ meinte die noch immer beleidigte Madame.

„Ja natürlich, entschuldigen Sie vielmals!“ entgegnete ich wild kichernd und schüttelte dem nervösen Mann den Arm, was jenen zu einem lauten Aufschrei veranlaßte. Mit einer aalartigen Bewegung, die ich mir selbst nicht zugetraut hätte, riß ich Madame ihre pompöse Halskette vom Doppelkinn und warf sie schwungvoll aus dem offenstehenden Zugfenster. „Oh und das entschuldigen Sie bitte auch!“

Bevor noch irgendjemand im Abteil reagieren konnte, nahm ich der Brillenschlange die Gläser aus dem Gesicht und warf sie der Halskette hinterher. Dann verließ ich das Abteil wieder.

Draußen erwartete mich schon der Schaffner, drohend an seiner Zigarette ziehend.

„Du hast da ganz schön was angerichtet, mein Junge. Man klaut dem Affen nicht seine Bananen. Andererseits ...“

Sein böser Blick hellte sich plötzlich auf und er klopfte mir anerkennend auf die Schulter. „Du hast Stil, mein Lieber. Fast erinnerst du mich an mich selbst, als ich noch ein junger Springinsfeld war, wie du. Da nimm.“

Mit diesen Worten drückte er mir seine Schaffnersmütze in die Hand und ließ mich stehen. Ich dachte schon, er würde wieder in den nächsten Waggon verschwinden, doch stattdessen sprang er aus dem Zug.

 

 

 

„Ihre Fahrkekse, bitte!“

Der Neue sah mich verdutzt an, wie ich da in der Tür stand. Respektgebietend, eindrucksvoll, ein waschechter Schaffner eben.

„Sie meinen wohl unsere Fahrkarten, nicht wahr?" nahm der Brillenmensch, der übrigens neue Brillen hatte, seine Rolle wahr.

„Ja natürlich kriegst du eine Zuckerwatte, mein Kleiner.“ antwortete ich liebenswürdig und verließ das Abteil, nicht ohne den Fahrgästen vorher meinen Entwerter entgegen zu werfen.

Draußen drehte ich mir erst einmal eine Zigarette, so wie es mich mein Vorgänger gelehrt hatte und war mir des entrückten Grinsens, das mein Gesicht verunstaltete, mehr denn je bewußt.

Draußen strich bereits das Abendrot durch die vorüberziehenden Felder.

Das Erdbeerland war nicht mehr fern, am Horizont gleich hinter jenem Abendrot sah ich es glühen.

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Constantin Göttfert | 04.09.2005 14:39Antworten
sehr fein, mein kompliment
Carola Kilga | 05.09.2005 21:02Antworten
*lol*

"Irgendwann setzte ich mich dann weg, aus Angst, ein Vorbeikommender könnte annehmen, die Socke gehöre mir."

Geile Stelle, da hab' ich mich fast totgelacht!

"Schließlich begann sich der Zug in Bewegung zu setzen, indem von hinten ein anderer Zug dagegen krachte, so fühlte es sich zumindest an."

Auch sehr eindrücklich :)

"„Es sei Ihnen verziehen, Sie sind schließlich jung und neugierig, wie alle in ihrem Alter.“ meinte sie und bot mir ihre Hand zum Kuß.

„Ich bin Madame de Klähr.“ stellte sie sich dann vor. "

*haha* Du weißt gar nicht, wie sehr ich sowas grad brauch' :)

"Es sind die Erdbeeren des Bösen"

Ich packe das nicht - super, echt!

Die schweinchenschwanzgeringelte Zigarrette, die ist auch ein Traum.

Sehr skurril alles, ich mag sowas.
 Wolfgang Obermayr | 07.09.2005 14:46Antworten
Echt? Hab nicht damit gerechnet dass das irgend wem gefällt, bis jetzt konnte keiner so richtig was damit anfangen (und das mögen manche Leute nicht, wenn sie mit etwas nichts anfangen können, seltsam oder?).
Hach, ihr seid halt klug!


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